Am 4. April 2026 fand in der Sankt-Bruno-Kapelle eine feierliche Auferstehungsandacht statt, geleitet von Schwester Angela Maria Jäger. Die Liturgie stand im Zeichen des Lichts und der Hoffnung, wobei besonders die Parallelen zum jüdischen Pessachfest und die Befreiung durch die Auferstehung Jesu thematisiert wurden.
Die Andacht umfasste Gebete, den liturgischen Gruß und das Entzünden der großen Osterkerze in der Kapelle als Symbol für Christus, das „Licht der Welt“. Ein zentraler Moment war die Lesung des Evangeliums nach Markus (Mk 16,1-7) über das leere Grab.
Parallel zur Andacht bastelten die Kinder im Dorfgemeinschaftshaus unter der Anleitung des Teams der Kinderkirche Braunenweiler ihre eigenen Osterkerzen.
Gemeinschaft am Osterfeuer: Nach der Andacht und dem Basteln kamen alle Teilnehmer am Osterfeuer zusammen, das von Ortsvorsteher Matthias Locher entfacht worden war.
In einem symbolischen Akt der Lichtweitergabe durften die Kinder ihre selbst gestalteten Kerzen an der zuvor in der Kapelle geweihten Osterkerze entzünden.
Die Feier verband traditionelle Liturgie mit aktiver Gemeinschaftsarbeit und schuf so eine Brücke zwischen der biblischen Hoffnungsgeschichte und dem persönlichen Leben der Dorfbewohner.
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